- Wir werden niemals genug Zeit haben. Französische Wissenschaftler
haben einmal berechnet, wie viele Stunden ein Tag haben müsste (mit
je acht Stunden Arbeit und Schlaf): sie kamen auf 48 Stunden! - Es gibt etwa zwanzig gut ausformulierte Zeiteffekte, die jeder allein für
sich genommen kaum im Arbeitsalltag und in der Freizeit umsetzbar
sind. Zeitmanagement-Seminare sind hilfreich, können jedoch die
fehlende Zeit nicht herbeizaubern. BEISPIELE: QUADRANT II-MANAGER (CA. 40
% DES TAGES FREIHALTEN), PARETOPRINZIP (80 % ERFÜLLUNG GENÜGEN), ALPENMETHODE (ALLE AUFGABEN FIXIEREN MIT ZEITAUFWAND), SÄGEZAHNEFFEKT (STILLE
STUNDE EINFÜHREN). - Guter Umgang mit der Zeit bedeutet, dass folgende Frage täglich
mehrfach beantwortet wird: ist das, was ich gerade (in dem Umfang) tue,
wirklich wichtig? - Im persönlichen Leben sind es zwei Fragen: Wie viel wirklich freie Zeit
hast Du für Dich ganz allein? Wie viel Deiner frei verfügbaren Zeit gibst
Du Deinen liebsten Menschen ab? - Das Erleben des Augenblicks (Goethe) oder die Aufnahme von
Anregungen (Nudging, Tipping Points) sollten im Alltag gesucht und
gefunden werden. Dann wäre im Alltag auch öfters Urlaub ☺ - Das kann bedeuten, auf mehr Einkommen bewusst zu verzichten.
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