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Berufsweg planen

  • Wer bin ich eigentlich? Wohin führt mich mein Weg? Das zu
    beantworten setzt voraus, über sich selbst und auch mit Partnern
    nachzudenken. Das ist der erste Schritt.
  • Verlockungen, Verführungen finden sich allerorten. Sie lenken ab von
    einer verstandesmäßig geleiteten Selbsthinterfragung.
  • Gute Methoden – im zweiten Schritt – zur Selbstbestimmung,
    Selbstoptimierung basieren auf Abstandsvariation und
    Perspektivenwechsel. BEISPIEL: WAS KANN ICH, WAS (NOCH) NICHT? WAS SAGEN
    (EHRLICHE) FREUNDE DAZU? KANN ICH EINE (GUTE) LEHRERIN ODER CHEF ODER
    ONKEL DANACH FRAGEN?
  • Die zeitliche Einteilung in Jugend, Jung-, Mittel- und in älteres
    Berufsalter zeigt bereits die Besonderheiten deutlich auf. Jede
    Altersstufe betont andere Werte. Als junger Berufstätiger habe ich
    erheblich mehr Träume – die leider auch Träume bleiben können.
  • Stelle einen flexiblen Plan auf und registriere die Abweichungen. Suche
    Rat. Das ist von Vorteil. So werden unnötige Wiederholungen
    (Schleifen) im Lebenslauf vermieden.

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