- Vorteil Outplacement: professionelle Unterstützung bei der beruflichen
Neuorientierung. Nachteil: es wird ggf. ein Teil meiner Abfindung dafür
verwendet. - Nach langer Zeit der Führungstätigkeit hat sich der Bewerbermarkt
verändert so dass viel Aufwand für die eigene Stellensuche investiert
werden muss. 20 Stunden „Bewerbungsarbeit“ pro Woche sind
empfehlenswert. - Die Chancen stehen dann gut, wenn neue Berufserfahrungen mit alten,
vergessenen Erfahrungen harmonisch verknüpft werden. - Bitterkeit, Verdruss und Resignation müssen durch gute
Selbstauseinandersetzung abgebaut werden. MÖGLICHKEITEN: SUCHE VON
UND EHRLICHE GESPRÄCHE MIT FAIREN PARTNERN (DAS BEKANNTE JOHARI-FENSTER);
EIGEN-INVENTUR MIT SCHRIFTLICHEN FESTLEGUNGEN; BESINNUNG AUF RESSOURCEN;
TÄGLICH ARBEITSZEIT FÜR BEWERBUNG NUTZEN. - Möglichst nicht ohne aktuelle Bewerbungserfahrung sofort eine
scheinbar aussichtsreiche Bewerbung starten. Zu oft wird der Kontakt
„verbrannt“. Es wird zunächst eine gute Legende benötigt. - Nicht zahlreiche Bewerbungen absenden sondern nur wenige. Aber
zuvor zahlreiche Firmen studieren und anschließend Plan ausarbeiten.
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